Vorsommerabend

Am Himmel kreisen Krähen,
Milane und ein Reiher
naht da vom nahen Weiher,
’nen Storch kann ich erspähen.

’ne Boeing zieht darüber
und wackelt weich im Winde.
Es dröhnt, wie sie verkünde:
die Jahrzeit werd‘ bald trüber.

Mein Blick verfolgt die Flügel,
dann stoppen ihn zwei Hügel.
Das Fernweh war per Du.

Für kurze Zeit herrscht Ruh.
Ein Hauch weht durch die Wiesen
und Felder. – Muss kurz niesen.

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Autor: Peter Erbsenzähler

Hallo, ich freue mich sehr über den Besuch! - Mein Blog war anfänglich ein 366° Projekt, um meine grauen Zellen in Schwung zu halten. Allerdings habe ich grad mal 140 Tage durchgehalten. Nach einer längeren Pause geht es nun etwas gemächlicher weiter. - Viel Spaß beim Stöbern. PS. Jule ist der Künstlername meiner Katze. :-)